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20. Spieltag 17.03.2018 SG Raschau-Beierfeld - TSV Penig


SG Raschau-Beierfeld - TSV Penig 29:27 (14:12)

 

Spannung bis zum Schluss

Die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld empfingen am vergangenen Samstag vor heimischer Kulisse den TSV Penig und konnten am Ende über viel Kampf einen 29:27 Erfolg einfahren. Die Marschrichtung vor dem Spiel war für alle klar: gegen den derzeitigen Tabellenvorletzten musste ein Sieg her. Allerdings war auch allen bewusst, dass es kein Selbstläufer werden würde, da man es sich bereits im Hinspiel selbst unnötig schwer machte. Der Spielbeginn war sehr ausgeglichen. Die SG versuchte mit einem höheren Spieltempo die Gäste zu verunsichern, jedoch machte man zu viele eigene Fehler, wodurch man sich in dieser Phase nicht absetzen konnte. Auch die Chancenverwertung war wie bereits in den vergangenen Spielen alles andere als optimal. Erst kurz vor der Halbzeitpause hatte man den besseren Lauf und konnte sich erstmal absetzen (14:12). Die zweite Halbzeit war ein Auf und Ab. In der Abwehr stellte man sich auf die Spielmacherin von Penig ein und konnte dadurch mehr Sicherheit gewinnen. Im Angriff fehlte es aber immer wieder an der notwendigen Ordnung und Cleverness sowie am konzentrierten Torabschluss. Somit gestaltete sich bis zum Ende eine spannende Begegnung, bei der kein konkretes Ergebnis absehbar war. Mit drei schnellen Kontergegenstößen konnte man sich schließlich doch noch durchsetzen und nach einer kämpferischen Mannschaftsleistung zwei Punkte aus der Partie mitnehmen.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Anne Schmidt (10), Carolin Kopp (7), Anna-Lena Fichtner, Anne Grüner (2), Anna-Maria Döscher (4/3), Jacqueline Demmler, Kirstie van Bernum, Ivonne Mikosch (4), Christin Ulbricht (2)

19. Spieltag 11.03.2018 SV Tanne Thalheim - SG Raschau-Beierfeld


SV Tanne Thalheim - SG Raschau-Beierfeld 25:25 (12:11)

 

Hart erkämpfter Punkt

Bei der Begegnung zwischen dem SV Tanne-Thalheim und der SG Raschau- Beierfeld am vergangenen Sonntag konnte sich am Ende niemand durchsetzen und man trennte sich nach einem spannenden Spiel mit 25:25. Dabei hatten die Gastgeberinnen den besseren Start. Die SG hatte zunächst zu große Lücken in der Defensive, wodurch Thalheim zu einfach zum Torabschluss kam. Im eigenen Angriffsspiel fehlte es im Gegenzug an der Genauigkeit beim Torabschluss, wodurch man es sich selbst zu schwer machte und mit 5:3 ins Hintertreffen geriet. Dies zwang Trainer Uwe Hans zu einem frühe Time- Out , um die Mannschaft besser zu organisieren. Durch mehr Übersicht gelangen nun einige gute Aktionen, durch welche man am Ende auch erfolgreich sein konnte. Man schloss zum 7:7 auf und von da an entwickelte sich ein ständiger Schlagabtausch bis zur Halbzeitpause. Leider waren die technischen Fehler, sowie die Fehlwürfe der SG zu hoch, sodass es nicht gelang, das Spiel für sich zu drehen. Somit ging man mit einem Tor Rückstand in die Kabine. Nach Wiederanpfiff war das Ziel für alle klar: ein Sieg musste her. Doch das war leichter gesagt, als umgesetzt. Die Anzahl der Fehlwürfe blieb weiterhin hoch und auch in der Abwehr fehlte teilweise die Absprache. Somit verschaffte man Thalheim einen Vorteil und diese konnten auf drei Tore davon ziehen (19:16). Doch man gab sich nicht auf und kämpfte um jeden Ball. Mit einigen schnell ausgespielten Angriffen konnte man wieder zum 20:20 aufschließen und es blieb weiterhin spannend. Durch mehrere Zeitstrafen gegen die Gegner hatte man in der Schlussphase sogar noch einen Vorteil, welchen man aber wie so oft nicht clever genug nutzte. Das Gegenteil war leider der Fall. Denn durch unkonzentrierte Zuspiele und Torwürfe spielte man Thalheim wieder in die Karten, sodass diese erneut davon zogen (25:22). Allerdings ließ man sich fünf Minuten vor dem Schlusspfiff auch davon nicht beirren. Man erspielte sich noch einmal gute Chancen und setzte diese auch um. In der letzten Minute gelang auch noch der Ausgleich zum 25:25 und die Nerven lagen blank. Den letzten Angriff der Gastgeberinnen parierte Caroline Schramm im Tor hervorragend, sodass man am Ende einen verdienten Punkt mit nach Hause nehmen konnte.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Anne Schmidt (4), Carolin Copp (5), Anna-Lena Fichtner (6), Anne Grüner (1), Anne Weber (1), Anna- Maria Döscher (4/2), Jacqueline Demmler, Ivonne Mikosch (4/2), Christin Ulbricht

18. Spieltag 03.03.2018 HC Fraureuth - SG Raschau-Beierfeld


HC Fraureuth - SG Raschau-Beierfeld 32:22 (16:9)

 

Nichts zu holen

Beim Auswärtsspiel am vergangenen Samstag beim HC Fraureuth gelang es der SG-Raschau-Beierfeld nicht an den Erfolg aus der Vorwoche anzuknüpfen und man musste mit einer 32:22 Niederlage die Heimreise antreten. Personell stark dezimiert stand diese Woche das Team um Uwe Hans auf dem Parkett. Lediglich mit einer Feldwechselspielerin und einer weiteren Torhüterin ging man ins Spiel hinein. Trotz der Ausgangssituation ging die Mannschaft motiviert an die Aufgabe heran und startete recht gut in die Anfangsphase. Man erspielte sich zu Beginn gleich gute Chancen und konnte zunächst an den Gastgeberinnen dran bleiben. Doch dann ließ man in den Abwehrreihen zu viel zu, was Fraureuth umgehend bestrafte. In der Vorwärtsbewegung scheiterte man dagegen zu oft beim Torabschluss und konnte auch die gegeben Siebenmeter nicht umwandeln. Alles in allem führte dazu, dass man bis zur Pause in einen 7 Tore Rückstand geriet (16:9). Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief dann zwischenzeitlich nichts mehr im Angriff zusammen. Eine offensivere Abwehr der Gastgeberinnen verunsicherte die SG zunehmend. Fehlpässe und technische Fehler wurden sofort mit Kontergegenstößen bestraft, was weiterhin den Rückstand vergrößerte. Doch man gab sich trotzdem nicht auf. In der Abwehr konzertierte man sich noch einmal und konnte sogar noch einige Bälle für sich gewinnen und auch im Angriff waren noch einige gute Einzelaktionen dabei. Leider war der Vorsprung vom HC bereits so groß, sodass man auch aufgrund der fehlenden Alternativen nicht mehr viel entgegen setzen konnte.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Kirstie van Bernum (2), Anne Grüner (3), Anna-Lena Fichnter (4/1), Anna-Maria Döscher (6/4), Diana Fischer, Christin Ulbricht (4), Anne Weber (3)

17. Spieltag 24.02.2018 SG Raschau-Beierfeld- HC Annaberg- Buchholz


SG Raschau-Beierfeld- HC Annaberg- Buchholz 32:20 (15:10)

 

SG nutzt ihre Chance

Den ersten Sieg in diesem Jahr konnten die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld am vergangenen Samstag vor heimischer Kulisse feiern. Gegen den Tabellenletzten vom HC Annaberg-Buchholz gelang ein eindeutiger 32:20 Erfolg und somit auch ein Befreiungsschlag nach sieben Niederlagen in Folge. Gleich von Beginn an hatte die SG den besseren Lauf. Mit einer temporeichen Spielweise setzte man Annaberg sofort unter Druck. Somit ging man frühzeitig mit 8:3 in Führung. Immer wieder erarbeitete man sich den Ball und konnte das Spielgeschehen bestimmen. Allerdings hatte man auch ab und zu wieder mit etwas Wurfpech zu kämpfen, wodurch man es sich teilweise selbst zu schwer machte. Trotzdem ging man beim Stand von 15:10 mit einem guten Polster in die Pause. Auch in der zweiten Halbzeit wollte man sich die Punkte nicht mehr nehmen lassen. Weiterhin mit viel Tempo erspielte man sich einige Kontergegenstöße, wodurch sich der Vorsprung nach und nach erhöhte. Auch in der Abwehr erkämpfte man sich die Bälle und durch gut ausgespielte Angriffe konnte man weiter Torerfolge verbuchen. Der Siegeswille war bei allen spürbar. Über das gesamte Spiel ließ man den Gästen auch kaum eine Chance dies zu ändern. Am Ende gewinnt die SG verdient mit 32:20 und konnte somit für die kommenden Spiele wieder Selbstvertrauen sammeln.

Für die SG spielten: Isabell Wendler; Anne Schmidt (3), Carolin Kopp(6), Anna-Lena Fichtner (4), Anne Grüner(1), Anne Weber(2), Anna-Maria Döscher(5/1), Jacqueline Demmler(1), Kirstie van Bernum, Karina Smolka, Ivonne Mikosch(5/1), Christin Ulbricht (5)

16. Spieltag 03.02.2018 USG Chemnitz - SG Raschau-Beierfeld


USG Chemnitz - SG Raschau-Beierfeld 25:23 (14:11)

 

SG geht erneut leer aus

Am vergangenen Samstag gastierten die Handballerinnen der SG Raschau-Beierfeld bei der USG Chemnitz. Wieder einmal ging dabei das Team um Uwe Hans leer aus und musste sich am Ende mit 25:23 geschlagen geben. Die Anfangsphase verlief für die SG ähnlich wie in der Vorwoche, alles andere als optimal. Man erspielte sich von Beginn an gute Chancen, konnte diese aber beim Torabschluss nicht nutzen, da man zu hektisch und unkonzentriert agierte. Auch in der Defensive gab es große Lücken, wodurch die Chemnitzerinnen den Spieleinstieg hatten. Nach einem Time-Out fing sich die SG wieder und konnte durch einige schnell ausgespielte Angriffe zum 5:5 ausgleichen. Danach entwickelte sich ein Schlagabtausch zwischen den Mannschaften, wobei die SG allerdings zu oft mit nicht genutzten Chancen sowie Wurfpech zu kämpfen hatten. Somit gelang man immer wieder ins Hintertreffen und musste beim Stand von 14:11 in die Pause gehen. Man wollte allerdings endlich wieder erfolgreich sein und gab nun in der zweiten Halbzeit noch einmal alles. Die Abwehr arbeitete nun aggressiver und versuchte die Angriffe der Gastgeberinnen zu unterbinden. In der Vorwärtsbewegung war man auch wieder erfolgreicher und man konnte zum 20:19 aufschließen. Doch anstatt in dieser Phase noch einen drauf zu legen, erhöhte sich wieder die Fehlerquote. Die Torausbeute war nach wie vor nicht optimal und auch in der Defensive war man das ein oder andere Mal zu spät, wodurch es zu Zeitstrafen gegen die SG kam. Dies alles führte dazu, dass die USG sich nochmals besser ins Spielgeschehen und kurz vor Spielende den Abstand noch einmal erhöhte. Die SG gab sich zwar zu keinem Zeitpunkt auf, allerdings reichte es am Ende wieder nicht aus. Nun gilt es, die zwei spielfreien Wochen zu nutzen, um sich wieder einmal an die eigenen Stärken zu besinnen und diese wieder abzurufen.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler (Tor); Carolin Kopp (8), Karina Smolka , Anna- Lena Fichtner (1), Anne Grüner (3), Anne Weber, Anna- Maria Döscher (6/3), Ivonne Mikosch (4/2), Christin Ulbricht (1)

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