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13. Spieltag 13.01.2018 SG Raschau-Beierfeld - SV Chemie Zwickau


SG Raschau-Beierfeld - SV Chemie Zwickau 23:31 (9:15)

 

Negativserie reißt nicht ab

Keinen guten Tag erwischten die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld. Gegen den SV Chemie Zwickau kassierte man zu Hause eine 23:31 Klatsche und konnte das vierte Mal in Folge keine Punkte erspielen. In der Anfangsphase war dies allerdings noch nicht absehbar. Recht ausgeglichen startete man ins Spiel, nahm von Beginn an die Spielmacherin der Gäste in die Manndeckung und erzielte auch im Angriff erste Erfolge. Allerdings hatte man bereits in dieser Phase Probleme beim Torabschluss, indem man eindeutige Chancen nicht nutzte. Nach dem Stand von 7:8 verlor dann die SG den Faden. Keine gute Absprache in der Abwehr, technische Fehler in der Vorwärtsbewegung und eine weiterhin mangelnde Chancenverwertung gab den Gästen Aufschwung. Diese konnten sich bis zur Pause immer besser durchsetzen und den Vorsprung auf sechs Tore erweitern. Beim Spielstand von 9:15 ging es dann in die Pause. Man wollte dies natürlich nicht so stehen lassen und in der zweiten Halbzeit noch einmal alles geben. Doch es lief alles andere als erwartet. Die Fehlerquote war weiterhin hoch. Man fand oft kein effektives Mittel gegen die Abwehrreihen, spielte oft zu überhastet und schnell die Angriffe aus und konnte dadurch keine Akzente setzten. In der Abwehr war man oft zu spät und ließ die Gäste problemlos zum Torabschluss kommen. Es lief einfach nichts zusammen, was zur Folge hatte, dass die Gäste weiter ihren Vorsprung erhöhen und am Ende deutlich mit acht Toren gewannen. Die SG sollte nun versuchen, sich wieder auf ihre Stärken zu besinnen, damit man endlich wieder erfolgreich sein kann.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Carolin Kopp (1), Anna-Lena Fichnter (3), Jessica Levec (10/1), Anne Grüner, Anne Weber (1), Anna- Maria Döscher (8/4), Karina Smolka, Ivonne Mikosch, Christin Ulbricht

12. Spieltag 06.01.2018 HC Glauchau Meerane II - SG Raschau-Beierfeld


HC Glauchau Meerane II - SG Raschau-Beierfeld 23:22 (10:9)

 

Trotz großer Moral am Ende keine Belohnung

Am vergangenen Samstag um 10:00 Uhr stand für die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld das erste Spiel im neuen Jahr auf dem Plan. Dabei reiste das Team zum HC Glauchau/ Meerane II und musste sich am Ende knapp mit 23:22 geschlagen. Personell stark dezimiert trat man diese Auswärtsfahrt an. Verletzungs- krankheits- und arbeitsbedingt fehlten viele Spielerinnen, sodass man lediglich mit einer Feldwechselspielerin und einer weiteren Torhüterin antrat. Trotz der Situation war die Stimmung gut und die Mannschaft von Uwe Hans startete motiviert ins Spiel. Man arbeitete aggressiv in der Abwehr und wollte den Spielaufbau der Gäste sofort unterbinden. Auch im Angriff war man durch gut ausgespielte Kombinationen von Beginn an erfolgreich. Allerdings kamen auch die Gäste zu ersten Torabschlüssen, wodurch sich ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Gegen Mitte der ersten Halbzeit scheiterte man zunehmend an der gegnerischen Torhüterin, wodurch die Gäste sich erstmals einen drei Tore Vorsprung zum 10:7 erspielen konnte. Doch die SG ließ sich davon nicht wirklich beeindrucken und kämpfte sich bis zur Halbzeitpause auf ein Tor heran (10:9). Im zweiten Durchgang wollte man an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Doch alle wussten, dass dies nicht einfach werden würde. Den Start verpasste man zunächst etwas, da man in der Abwehr nicht genug zupackte und auch im Angriff nicht alles passte. Somit gingen die Gäste mit 14:10 in Führung. Doch ähnlich wie in der ersten Hälfte besann man sich wieder und spielte mit Übersicht die Angriffe aus, sodass man zum 15:14 aufschließen konnte. Nun ließ jedoch die Konzentration sowie die Kräfte der SG langsam nach, wodurch sich die eigenen technischen Fehler häuften und die Gäste erneut davon zogen und einen Vorsprung von 5 Toren erspielten. Alles sah danach aus, als ob dies bereits die Spielentscheidung war. Doch das Team motivierte sich noch einmal, nahm alle Kräfte zusammen und startete eine Aufholjagd. Man kämpfte um jeden Ball und im Angriff verwandelte man die Tore konsequent. Somit kam man bis zum Stand von 21:20 heran. Dies zwang die Gegner zur Auszeit. Nach Wiederanpfiff kam es dann seitens der Gäste zu einem Wechselfehler, da ein Spieler zu viel auf dem Parkett stand und dabei diese zum 22:20 erhöhen konnten. Seitens der Unparteiischen und dem Kampfgericht wurde dies allerdings nicht geahndet, was die Gemüter der SG erhitzte. Trotzdem wollte man nach dieser kuriosen Aktion sich nicht geschlagen, allerdings lief die Zeit davon. Am Ende es lediglich nochmal auf ein Tor aufzuschließen. Leider konnte man sich für die starke Mannschaftsleistung und gezeigte Moral am Ende nicht belohnen und musste ohne Punkte die Heimreise antreten. Trotzdem kann das Team an die erbrachte Leistung anknüpfen und in den kommenden Spielen weiter darauf aufbauen.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler (Tor); Anna-Lena Fichtner, Jessica Levec (8/2), Anne Grüner (6), Anne Weber (3), Anna-Maria Döscher (4), Karina Smolka, Ivonne Mikosch (1)

11. Spieltag 16.12.2017 SG Raschau-Beierfeld - Zwönitzer HSV 1928 20:26 (7:10)


SG Raschau-Beierfeld - Zwönitzer HSV 1928 20:26 (7:10)

 

SG Raschau-Beierfeld lässt Punkte beim Spitzenspiel liegen

Beim Derby gegen den Zwönitzer HSV 1928 musste die SG Raschau- Beierfeld eine 20:26 Niederlage einstecken und verpasste somit einen erfolgreichen Jahresabschluss. Das Nachholspiel, welches im ehemaligen Heimspielort in Schwarzenberg Heide stattfand, war für alle noch einmal eine spannende Begegnung. Man empfing nicht nur einen altbekannten Gegner, sondern konnte mit einem Sieg auch die Tabellenführung übernehmen. Trotzdem wollte man keinen allzu großen Druck aufbauen und einfach Spaß am Spiel haben. Zunächst erwischte man auch den besseren Spielstart. Man begann mit Tempo und konnte sofort erfolgreich sein. Somit ging man mit einem kleinen 5:3 Vorteil in Führung. Doch die Gäste stellten sich auf die Spielweise der SG ein und konnten prompt ausgleichen. Immer wieder hatte die SG Lücken in der Abwehr, was Zwönitz umgehend bestrafte. Und auch im Angriff war man teilweise zu ideenlos gegen eine starre 6:0 Deckung der Gäste. Somit geriet man nach und nach ins Hintertreffen und musste mit drei Toren Rückstand in die Pause gehen (7:10). Auch in der zweiten Hälfte änderte sich nicht viel. Im Angriff hatte man immer wieder Probleme ein passendes Mittel gegen die gegnerischen Abwehrreihen zu finden. Und auch in der eigenen Defensive fehlte teilweise die Absprache. Hinzu kam, dass das Spiel an Härte zunahm und verletzungsbedingt Spielerinnen nicht mehr eingesetzt werden konnten. Dies spielte alles den Gästen in die Karten, welche bis zum Abpfiff ihren Vorsprung ausbauten und am Ende den Sieg mit nach Hause nahmen. Nun muss man versuchen, die Kräfte und die Motivation über die Feiertage wieder aufzubauen, damit man erfolgreich ins neue Jahr starten kann.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wender; Anne Schmidt (2), Anna- Lena Fichtner; Carolin Kopp, Jessica Levec (3/2), Anne Grüner (3), Anne Weber, Anna-Maria Döscher (7), Ivonne Mikosch (3), Christin Ulbricht (1), Annett Neubert (1)

10. Spieltag 15.11.2017 SG Lichtenstein/ Oberlungwitz - SG Raschau-Beierfeld


SG Lichtenstein/ Oberlungwitz - SG Raschau-Beierfeld 29:26 (14:17)

 

Auswärtsfahrt ohne Punkte

Die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld gastierten am vergangenen Samstag bei der SG Lichtenstein- Oberlungwitz und mussten im letzten Auswärtsspiel des Jahres eine 29:26 Niederlage einstecken. Die erste Halbzeit ließ allerdings ein anderes Ergebnis erhoffen. Hoch motiviert startete das Team um Uwe Hans in die Begegnung. Gleich von Beginn an spielte man mit viel Tempo und war durch konsequente Torabschlüsse sofort erfolgreich. In der Abwehr versuchte man auch kompakt zu stehen, leider war man das ein oder andere Mal einen Schritt zu langsam, wodurch auch die Gegnerinnen zum Abschluss kamen. Trotzdem setzte man die Gastgeberinnen ständig unter Druck und konnte durch schnelle Angriffe immer wieder Akzente setzen. Somit erspielte man sich nach und nach einen Vorsprung, welchen man bis zur Pause erfolgreich verteidigen konnte. In der zweiten Halbzeit änderte sich dies allerdings. Die Gastgeberinnen hatten sich nun auf die Spielweise der SG eingestellt und konnten zunehmend den Spielaufbau stören. Dadurch kam es vermehrt zu Einzelaktionen aus den Reihen der SG, welche allerdings nicht immer zum Erfolg führten. Auch in der Abwehr fehlte mehrfach die Absprache, wodurch die Gegnerinnen nun den besseren Lauf hatten und schließlich zum 20:20 ausglichen. Das Spiel stand nun auf der Kippe und die Nerven lagen blank. In einer hart umkämpften Partie kam es zum offenen Schlagabtausch. Leider fehlten der SG im Angriff die Ideen und man rannte sich zu oft in den gegnerischen Abwehrreihen fest. Hinzu kamen noch einige Zeitstrafen gegen die SG, welche den Spielverlauf nicht verbesserten. Alles in allem führte dazu, dass die Gastgeberinnen das Spiel letztendlich noch für sich drehen konnten und die SG Raschau- Beierfeld am Ende ohne Punkte die Heimreise antreten musste.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Anna-Lena Fichtner (1), Carolin Kopp (1), Karina Smolka, Jessica Levec (7/2), Anne Grüner (1), Anne Weber, Anna-Maria Döscher (3/1), Annett Neubert (1), Christina Freitag, Ivonne Mikosch (4), Anne Schmidt (7), Christin Ulbricht (1)

9. Spieltag 11.11.2017 TSV Penig - SG Raschau-Beierfeld


TSV Penig - SG Raschau-Beierfeld 19:24 (11:13)

 

Hart erkämpfter Arbeitssieg

Einen weiteren Sieg erspielten am vergangenen Samstag die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld. Gegen den TSV Penig gelang den Frauen ein 24:19 Auswärtssieg, wodurch man weiterhin auf der Erfolgsspur bleibt. Allerdings tat man sich gegen den Tabellenvorletzten von Beginn an schwer. Im Angriff versuchte man sofort die eigene schnelle Spielweise umzusetzen, doch im Torabschluss war man nicht konsequent genug oder man scheiterte an der gegnerischen Torhüterin. Und auch in den Abwehrreihen fehlte teilweise die notwendige Absprache. Da es den Gastgeberinnen jedoch nicht anders erging, entwickelte sich dadurch ein ausgeglichenes Spiel. Erst gegen Mitte der Halbzeit hatte man den besseren Lauf und konnte sich mit drei Toren (8:5) absetzen. Doch erneut schlichen sich Fehler ein und die Gäste glichen zum 9:9 aus. Doch bis zur Pause arbeite die SG nochmals an den Fehlerquellen und konnte bis zum Pausenpfiff sich einen kleinen Vorteil erspielen. In der zweiten Halbzeit galt es nun, sich wieder auf die eigenen Stärken zu besinnen und auch im Torabschluss noch konsequenter zu sein. Doch die SG konnte dies zunächst nicht umsetzen. Man erspielte sich immer wieder gute Torchancen doch im letzten Moment fehlte die notwendige Konzentration um diese erfolgreich umzuwandeln. Auch die gegebenen Siebenmeter für die SG wollten einfach nicht ins Tor. Man wurde zunehmend unsicherer und durch die mangelnde Chancenwertung blieb Penig weiterhin im Spiel. Bis zum Stand von 18:18 war alles offen und ein Ausgang des Spiels nicht absehbar. In den letzten zehn Minuten des Spiels legte die SG nochmals den Schalter um und konnte endlich durch schnelle Angriffe erfolgreich sein und bis zum Abpfiff einen fünf Tore Vorsprung erspielen. Es war ein sehr kampfbetontes Spiel, was man sich teilweise selbst zu schwer gemacht hat. Trotz allem hat man am Ende nochmals Moral bewiesen und somit die zwei Punkte mit nach Hause genommen.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Anna- Lena Fichtner (2), Karina Smolka, Jessica Levec (7/2), Anne Schmidt (5), Anne Grüner (5), Anne Weber (1), Anna- Maria Döscher (3/1), Jacqueline Demmler, Christin Ulbricht (1), Annett Neubert

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