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22. Spieltag 28.04.2018 SG Raschau-Beierfeld - Lichtenstein/Oberlungwitz


SG Raschau-Beierfeld - Lichtenstein/Oberlungwitz 18:25 (12:15)

 

Schwache Leistung zum letzten Heimspiel

Am Samstag stand der Gegner Lichtenstein/Oberlungwitz auf dem Plan. In der Hoffnung einen Sieg vor heimischen Publikum zu erzielen, starteten wir in die Partie. Leider gestaltete sich die Anfangsphase nervös und wir lagen mit 1:4 im Hintertreffen. Mit dem Spielstand von 5:5 sollte sich das Spiel wieder offen gestalten. Es kam zum offenen Schlagabtausch in dem sich kein Team mit mehreren Toren absetzen konnte. Immer wieder legte der Gegner vor und wir zogen nach. Mit einem 12:15 ging es in die Pause. Spätestens 10 min nach der Halbzeit wussten wir, dass dies heute nicht unser Tag ist. In der Abwehr offenbahrte man zu viele Lücken und vor allem im Angriff lief an diesem Tag nichts mehr zusammen. Leider gelangen dem Team nur ganze 6 Treffer in Halbzeit zwei. So konnte man das Spiel nicht mehr gewinnen. Letztlich musste man sich mit einem 18:25 nach einem schwachen Spiel geschlagen geben. Jetzt gilt es in der Sommerpause Kraft zu sammeln um in der neuen Saison wieder erfolgreich anzugreifen.

Für die SG spielten: Schramm, Röder Kopp(2), Döscher(2), Levec(3), Fichtner(3), Mikosch, Schmidt(3), Van bernum(1), Smolka, Ulbricht(2), Grüner(1), Demmler(1)

21. Spieltag 14.04.2018 Zwönitzer HSV 1928 - SG Raschau-Beierfeld


Zwönitzer HSV 1928 - SG Raschau-Beierfeld 29:22 (13:9)

 

Letztes Auswärtsspiel mit Niederlage

Im letzten Auswärtsspiel dieser Saison ging es für uns nach Zwönitz. Der Aufstiegskanitat konnte mit einem Sieg die Meisterschaft holen. Die Devise für uns hieß den Spaß wieder zu finden, einfach Handball zuspielen und den Titelgewinn für Zwönitz nicht einfach zu gestalten. Hochmotiviert starteten wir mit einer druckvollen Anfangsphase. Zu Mitte der ersten Halbzeit zeichnete sich dann ein ausgeglichenes Spiel ab. Mit schönen Kombination und sicheren 1:1 Situationen gelangen in der Anfangsphase schöne Tore. Zum Ende der Halbzeit verließ uns die Konzentration und Zwönitz konnte sich mit 4 Toren absetzen. Mit einem 13:9 ging es in die Kabine. Trotz allem wollten wir das Spiel bis zum Ende offen gestalten. Leider blieben an diesem Tag viele 100 prozentige Chancen ungenutzt, welche im Gegenzug gleich bestraft wurden. So zeichnete sich ein Ausbau des Vorsprung der Heimelf ab, den man das gesamte restliche Spiel hinterher lief. Insgesamt betrachtet, erspielte man sich zahlreiche gute Tormöglichkeiten. Leider fehlte auch in dieser Phase das Quäntchen Glück. Aufgegeben haben wir uns jedoch zu keinem Zeitpunkt. Leider reichte es am Ende dann nur zu einem 22:29. Wir gratulieren an dieser Stelle Zwönitz herzlich zum Gewinn der Meisterschaft.

Für die SG spielten: Röder, Schramm, Kopp(4), Döscher(2/1), Demmler(1), Fichtner (3), Levec (2/1), van Bernum, Schmidt(5) Grüner (2), Ulbricht(1)

20. Spieltag 17.03.2018 SG Raschau-Beierfeld - TSV Penig


SG Raschau-Beierfeld - TSV Penig 29:27 (14:12)

 

Spannung bis zum Schluss

Die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld empfingen am vergangenen Samstag vor heimischer Kulisse den TSV Penig und konnten am Ende über viel Kampf einen 29:27 Erfolg einfahren. Die Marschrichtung vor dem Spiel war für alle klar: gegen den derzeitigen Tabellenvorletzten musste ein Sieg her. Allerdings war auch allen bewusst, dass es kein Selbstläufer werden würde, da man es sich bereits im Hinspiel selbst unnötig schwer machte. Der Spielbeginn war sehr ausgeglichen. Die SG versuchte mit einem höheren Spieltempo die Gäste zu verunsichern, jedoch machte man zu viele eigene Fehler, wodurch man sich in dieser Phase nicht absetzen konnte. Auch die Chancenverwertung war wie bereits in den vergangenen Spielen alles andere als optimal. Erst kurz vor der Halbzeitpause hatte man den besseren Lauf und konnte sich erstmal absetzen (14:12). Die zweite Halbzeit war ein Auf und Ab. In der Abwehr stellte man sich auf die Spielmacherin von Penig ein und konnte dadurch mehr Sicherheit gewinnen. Im Angriff fehlte es aber immer wieder an der notwendigen Ordnung und Cleverness sowie am konzentrierten Torabschluss. Somit gestaltete sich bis zum Ende eine spannende Begegnung, bei der kein konkretes Ergebnis absehbar war. Mit drei schnellen Kontergegenstößen konnte man sich schließlich doch noch durchsetzen und nach einer kämpferischen Mannschaftsleistung zwei Punkte aus der Partie mitnehmen.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Anne Schmidt (10), Carolin Kopp (7), Anna-Lena Fichtner, Anne Grüner (2), Anna-Maria Döscher (4/3), Jacqueline Demmler, Kirstie van Bernum, Ivonne Mikosch (4), Christin Ulbricht (2)

19. Spieltag 11.03.2018 SV Tanne Thalheim - SG Raschau-Beierfeld


SV Tanne Thalheim - SG Raschau-Beierfeld 25:25 (12:11)

 

Hart erkämpfter Punkt

Bei der Begegnung zwischen dem SV Tanne-Thalheim und der SG Raschau- Beierfeld am vergangenen Sonntag konnte sich am Ende niemand durchsetzen und man trennte sich nach einem spannenden Spiel mit 25:25. Dabei hatten die Gastgeberinnen den besseren Start. Die SG hatte zunächst zu große Lücken in der Defensive, wodurch Thalheim zu einfach zum Torabschluss kam. Im eigenen Angriffsspiel fehlte es im Gegenzug an der Genauigkeit beim Torabschluss, wodurch man es sich selbst zu schwer machte und mit 5:3 ins Hintertreffen geriet. Dies zwang Trainer Uwe Hans zu einem frühe Time- Out , um die Mannschaft besser zu organisieren. Durch mehr Übersicht gelangen nun einige gute Aktionen, durch welche man am Ende auch erfolgreich sein konnte. Man schloss zum 7:7 auf und von da an entwickelte sich ein ständiger Schlagabtausch bis zur Halbzeitpause. Leider waren die technischen Fehler, sowie die Fehlwürfe der SG zu hoch, sodass es nicht gelang, das Spiel für sich zu drehen. Somit ging man mit einem Tor Rückstand in die Kabine. Nach Wiederanpfiff war das Ziel für alle klar: ein Sieg musste her. Doch das war leichter gesagt, als umgesetzt. Die Anzahl der Fehlwürfe blieb weiterhin hoch und auch in der Abwehr fehlte teilweise die Absprache. Somit verschaffte man Thalheim einen Vorteil und diese konnten auf drei Tore davon ziehen (19:16). Doch man gab sich nicht auf und kämpfte um jeden Ball. Mit einigen schnell ausgespielten Angriffen konnte man wieder zum 20:20 aufschließen und es blieb weiterhin spannend. Durch mehrere Zeitstrafen gegen die Gegner hatte man in der Schlussphase sogar noch einen Vorteil, welchen man aber wie so oft nicht clever genug nutzte. Das Gegenteil war leider der Fall. Denn durch unkonzentrierte Zuspiele und Torwürfe spielte man Thalheim wieder in die Karten, sodass diese erneut davon zogen (25:22). Allerdings ließ man sich fünf Minuten vor dem Schlusspfiff auch davon nicht beirren. Man erspielte sich noch einmal gute Chancen und setzte diese auch um. In der letzten Minute gelang auch noch der Ausgleich zum 25:25 und die Nerven lagen blank. Den letzten Angriff der Gastgeberinnen parierte Caroline Schramm im Tor hervorragend, sodass man am Ende einen verdienten Punkt mit nach Hause nehmen konnte.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Anne Schmidt (4), Carolin Copp (5), Anna-Lena Fichtner (6), Anne Grüner (1), Anne Weber (1), Anna- Maria Döscher (4/2), Jacqueline Demmler, Ivonne Mikosch (4/2), Christin Ulbricht

18. Spieltag 03.03.2018 HC Fraureuth - SG Raschau-Beierfeld


HC Fraureuth - SG Raschau-Beierfeld 32:22 (16:9)

 

Nichts zu holen

Beim Auswärtsspiel am vergangenen Samstag beim HC Fraureuth gelang es der SG-Raschau-Beierfeld nicht an den Erfolg aus der Vorwoche anzuknüpfen und man musste mit einer 32:22 Niederlage die Heimreise antreten. Personell stark dezimiert stand diese Woche das Team um Uwe Hans auf dem Parkett. Lediglich mit einer Feldwechselspielerin und einer weiteren Torhüterin ging man ins Spiel hinein. Trotz der Ausgangssituation ging die Mannschaft motiviert an die Aufgabe heran und startete recht gut in die Anfangsphase. Man erspielte sich zu Beginn gleich gute Chancen und konnte zunächst an den Gastgeberinnen dran bleiben. Doch dann ließ man in den Abwehrreihen zu viel zu, was Fraureuth umgehend bestrafte. In der Vorwärtsbewegung scheiterte man dagegen zu oft beim Torabschluss und konnte auch die gegeben Siebenmeter nicht umwandeln. Alles in allem führte dazu, dass man bis zur Pause in einen 7 Tore Rückstand geriet (16:9). Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief dann zwischenzeitlich nichts mehr im Angriff zusammen. Eine offensivere Abwehr der Gastgeberinnen verunsicherte die SG zunehmend. Fehlpässe und technische Fehler wurden sofort mit Kontergegenstößen bestraft, was weiterhin den Rückstand vergrößerte. Doch man gab sich trotzdem nicht auf. In der Abwehr konzertierte man sich noch einmal und konnte sogar noch einige Bälle für sich gewinnen und auch im Angriff waren noch einige gute Einzelaktionen dabei. Leider war der Vorsprung vom HC bereits so groß, sodass man auch aufgrund der fehlenden Alternativen nicht mehr viel entgegen setzen konnte.

Für die SG spielten: Caroline Schramm, Isabell Wendler; Kirstie van Bernum (2), Anne Grüner (3), Anna-Lena Fichnter (4/1), Anna-Maria Döscher (6/4), Diana Fischer, Christin Ulbricht (4), Anne Weber (3)

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