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14. Spieltag 08.03.2020 SG Lichtenstein/Oberlungwitz - SG Raschau-Beierfeld


SG Lichtenstein/Oberlungwitz - SG Raschau-Beierfeld 22:24 (9:13)

 

SG behält die Nerven im kampfbetonten Auswärtsspiel

Nachdem in der Rückrunde der Handball-Bezirksliga die SG bislang nur wenig Zählbares einfahren konnte, gelang am vergangen Samstag endlich auch im Ligabetrieb ein kleiner Befreiungsschlag. Mit einem 22:24 Erfolg gegen die SG Lichtenstein/Oberlungwitz setzt sich die SG Raschau-Beierfeld auf Platz 3 in der Tabelle fest. Langezeit sah es aber nicht nach einem Sieg für die Gäste aus, wobei man das Spiel über weite Strecken dominierte. Raschau-Beierfeld startete mit einer gut agierenden Abwehr und lies nur wenig Lücken für die Gastgeber. Nach gut 10 min konnte man sich bereits auf 2:5 absetzen. Doch statt an der Leistung weiter zu feilen, schlichen sich nach und nach technische Fehler ein, sodass Lichtenstein immer wieder aufrückte. Gegen Ende der ersten Hälfte besann man sich aber seiner Stärke. Aus einer starken Abwehr und einer gut aufgelegten Susan Gehlert im Tor, konnte sich Raschau-Beierfeld mit vier Toren absetzen und ging mit 9:13 in die Kabine. Nach dem Pausentee sollte sich das Spielgeschehen eigentlich nicht ändern. Doch es kam anders als gedacht. Die SG lies zu viele Chancen sinnlos liegen, schloss zu hektisch ab und hatte auch in der Abwehr plötzlich riesige Lücken, die die Gastgeber für sich zu nutzen wussten. Es erhitzten sich die Gemüter auf beiden Seiten, die Unparteiischen hatten indes große Mühe, die Emotionen zu kontrollieren und die Vergehen mit der nötigen Konsequenz zu bestrafen. Die Härte des Spiels legte drastisch zu. Das wiederum erhitzte die Emotionen der Gäste in der Halle. Es herrschte eine angespannte Stimmung. Raschau-Beierfeld verlor dadurch mehr und mehr die Linie. Statt sich weiter abzusetzen, scheiterte man an der gegnerischen Torhüterin, kassierte dafür schnelle Gegentore. Der Vorsprung schrumpfte immer weiter. In der 47. Minute leuchtete plötzlich ein 19:19 auf der Anzeigetafel und keiner vermochte dies so recht zu glauben. Die dringend nötige Auszeit von Trainerin Carola Schönfelder verhalf ein wenig, die aufgeheizte Stimmung im Team wieder zu beruhigen. Trotzdem hatte man große Mühe seine Stärke zu zeigen und sich auch von den Unparteiischen nicht weiter aufbringen zu lassen. Gut 10 Minuten vor Schluss war alles offen. Es folgte ein kurzer Schlagabtausch. Letztlich behielt Raschau-Beierfeld aber die Nerven, versuchte ruhig und clever noch einige Spielzüge abzuliefern und wurde dafür auch belohnt. Beim Spielstand von 22:24 folgte endlich der lang ersehnte Schlusspfiff. Alle vielen sich glücklich in die Arme, dass zerfahrene Spiel doch noch für sich entschieden zu haben.

Für die SG spielten: Susann Gehlert, Caroline Schramm; Kirstie van Bernum, Jessica Levec (4), Anna-Lena Fichtner (2), Anna-Maria Döscher (5/3), Jacqueline Demmler (2), Anne Schmidt (6), Celiné Kasper (3), Carolin Kopp (2)

13. Spieltag 29.02.2020 SG Raschau-Beierfeld – HC Glauchau/Merrane II


SG Raschau-Beierfeld – HC Glauchau/Merrane II 23:26 (13:10)

 

Erfolg in der Rückrunde lässt weiter auf sich warten

Am vergangenen Samstag empfingen die Handballerinnen der SG Raschau - Beierfeld den HC Glauchau Meerane II und mussten am Ende mit einer 23:26 Niederlage erneut zwei Punkte abgeben. Nachdem in der letzten Woche der Einzug ins Pokalhalbfinale gelungen war, wollte man die positive Grundstimmung nun auch in die Liga mitnehmen, um nun endlich auch in der Rückrunde wieder erfolgreich sein zu können. Doch der Spielauftakt war nicht ganz optimal für die SG. Etwas nervös startete man dabei in die Anfangsphase. In der Abwehr stand man relativ kompakt, allerdings hatte man im Angriff mit einigen technischen Fehlern zu kämpfen und auch gegen die aggressiven Abwehrreihen des HC fand man zunächst nur wenig effektive Mittel. Somit hatten die Gäste den besseren Einstieg. Doch nach kurzer Zeit besann die SG sich wieder ihrer Stärken. Mit einigen schnellen Gegenstößen setzte man Glauchau unter Druck und so wendete sich das Blatt. Man erspielte sich einen Vorteil, den man bis zur Pause verteidigte (13:10). Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte man zunächst an die Leistung anknüpfen. Man spielte die Angriffe aus und arbeitete auch in der Abwehr konsequent. Allerdings nahm im weiteren Verlauf die harte Spielweise der Gäste zu, wodurch die SG zunehmend Schwierigkeiten hatte, die Abwehr zu durchbrechen. Immer wieder wurde man unsanft am Torwurf gehindert, wodurch man die Chancen nicht nutzen konnte. Somit verkleinerte sich der Vorsprung bis hin zum Ausgleich der Gäste. Danach stieg die Spannung und es kam zum Schlagabtausch. Die Atmosphäre war hitzig und Glauchau setze die SG immer wieder körperlich unter Druck. Als dann die SG aufgrund von Zeitstrafen auch noch in doppelter Unterzahl spielen musste, sollte dies die Vorentscheidung sein. Die SG kämpfte weiter um jeden Ball, jedoch hatte man in der Schlussphase auch mit eigenen Abspielfehlern und nachlassender Konzentration zu hadern, wodurch man das Spiel nicht mehr an sich reißen konnte.

Für die SG spielten: Susann Gehlert, Caroline Schramm; Christin Ulbricht, Anne Grenz (2), Kirstie van Bernum, Jessica Levec (5/2), Anna-Lena Fichtner (1), Diana Fischer (1/), Anna-Maria Döscher (8/2), Jacqueline Demmler (1), Celine´ Kasper (2), Carolin Kopp (3)

Viertelfinale Bezirkspokal 23.02.2020 Rotation Weißenborn II - SG Raschau-Beierfeld


Rotation Weißenborn II - SG Raschau-Beierfeld 17:24 (9:11)

 

Einzug ins Pokalhalbfinale

Mit dem klaren 17:24 Auswärtssieg gegen die Rotation Weißenborn II am vergangenen Sonntag haben die Handballerinnen der SG Raschau-Beierfeld den Einzug ins Pokalhalbfinale, im Kampf um den Bezirkspokal, perfekt gemacht. Dabei war die Ausgangssituation alles andere als rosig. Gleich vier Stammspielerinnen fehlten aus gesundheitlichen bzw. privaten Gründen, sodass man stark dezimiert und mit lediglich einem Feldwechselspieler und einem Wechseltorwart in die Partie ging. Doch das Team nahm die Aufgabe an und wollte das Beste aus der Situation machen. Und das tat man ab der ersten Sekunde. Die Gastgeberinnen hatten große Mühe die gut organisierte Defensive der SG zu durchbrechen, wodurch man von Beginn an mit viel Sicherheit von hinten heraus aufspielen konnte. Im Angriff tastete man sich zunächst heran und versuchte durch gutes Zusammensiel sich Chancen zu erarbeiten. Dies gelang auch, allerdings konnte die SG den Torabschluss nicht immer optimal umsetzen. Somit hatte man zwar im ersten Durchgang einen kleinen Puffer, allerdings konnte man sich darauf nicht ausruhen. Im zweiten Durchgang war nun allen bewusst, dass mehr drin war und man nahm nochmal alle Kräfte zusammen. Die Überzahl zu Beginn des zweiten Durchgangs konnte sofort nutzen und den Vorsprung weiter ausbauen. Und auch die Abwehr stand weiterhin stabil und erkämpfte sich mehrfach den Ball. In der Vorwärtsbewegung setzte die SG durch schnelle Kontogegenstöße Akzente und auch eine doppelte Manndeckung gegen zwei Spielerinnen änderte nichts am Ergebnis. Die SG behielt über das gesamte Spiel die Überhand, spielte clever und viel Übersicht und hat am Ende durch eine kämpferisch starke Mannschaftsleistung verdient gewonnen.

Für die SG spielten:Susann Gehlert, Caroline Schramm, Christin Ulbricht, Anne Grenz (2), Kirstie van Bernum, Anna-Lena Fichtner (8/1), Diana Fischer (3/2), Anne Schmidt (9), Celine´Kasper (2)

11. Spieltag 01.02.2020 USG Chemnitz - SG Raschau-Beierfeld


USG Chemnitz - SG Raschau-Beierfeld 24:24 (13:14)

 

Punkteteilung in Chemnitz

Beim ersten Auswärtsspiel des Jahres gastierten die Handballerinnen der SG Raschau-Beierfeld bei der USG Chemnitz. Nach einer spannenden Partie trennten sich die Teams mit 24:24 und teilten sich somit die Punkte. Die SG erwischte dieses Mal den besseren Start. Anders als in den letzten zwei vergangenen Spielen ging man voll Energie ins Spiel hinein. Konsequent in der Abwehr und mit Schnelligkeit im Angriff heizte man von Beginn an den Chemnitzerinnen ein. Doch leider hatte man in der Anfangsphase mit vielen Pfosten und Lattentreffern zu hadern, sodass man sich trotz des guten Auftaktes nicht entsprechend absetzen konnte. Daher blieb das Torverhältnis zunächst recht ausgeglichen. Gegen Mitte der ersten Halbzeit konnte man immer wieder die gut ausgespielten Angriffe nutzen und sich erstmal mit drei Toren absetzen. Leider kamen einige technische Fehler hinzu, wodurch sich der Vorsprung zur Halbzeit auf ein Tor verkürzte. Doch man spürte, dass mehr drin war und ging weiterhin selbstbewusst in den zweiten Durchgang. Weiterhin aggressiv in der Abwehr holte man sich das ein oder andere Mal den Ball, doch auch in der auch in der zweiten Hälfte konnte man nicht alle Chancen effektiv nutzen. Somit blieb das Spielgeschehen weiterhin ausgeglichen und die Spannung stieg. Es war ein offener Schlagabtausch. Die SG erhöhte nochmals das Tempo und setzte Chemnitz weiter unter Druck. Auch die Spielübersicht passte dieses Mal besser, doch immer wieder scheiterte man am Torabschluss, wodurch der Ausgang weiterhin offen blieb. Die SG hatte zwar immer wieder einen kleinen Vorsprung, aber dann schlossen die Chemnitzerinnen prompt wieder auf. Am Ende gelang es keinem Team, den Siegtreffer zu erzielen. Trotzdem hat die SG eine souveräne Leistung an den Tag gelegt und über weite Phasen eine spielerisch überzeugt. Darauf kann man nun in den kommenden Wochen weiter aufbauen, um Ende Februar wieder angreifen zu können.

Für die SG spielten:Caroline Schramm; Christin Ulbricht, Anne Grenz, Kirstie van Bernum, Jessica Levec (11/6), Anna-Lena Fichtner (4), Diana Fischer, Anna-Maria Döscher (3), Anne Schmidt (6), Celine´Kasper, Carolin Kopp

10. Spieltag 25.01.2020 SG Raschau-Beierfeld - HC Fraureuth


SG Raschau-Beierfeld - HC Fraureuth 23:27 (10:12)

 

Wieder keine Punkte

Auch im zweiten Spiel der Rückrunde und zugleich einem weiteren Heimspiel gelang es den Handballerinnen der SG Raschau - Beierfeld nicht die Punkte gegen den HC Fraureuth zu Hause zu behalten. Bei einer 23:27 Niederlage musste man wieder eine Pleite einstecken. Anders als in der Vorwoche ging man konzentriert in die Anfangsphase. Doch man merkte, dass es gegen die spielstarken Gäste kein leichtes Unterfangen werden würde. Es gestaltete sich aber zunächst eine Partie auf Augenhöhe. Die SG erarbeitete sich gute Chancen im Angriff und auch in der Abwehr stand man kompakt. Doch auch der HC nutzte seine Chancen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gelang es der SG das ein oder andere Mal den Ball aus in der Abwehr zu gewinnen, doch am Ende fehlte die Übersicht beim Umkehrspiel um diese Chancen effektiv zu nutzen. Somit hatten die Gäste das bessere Händchen und gingen mit einem kleinen Vorsprung in die Pause. Im zweiten Durchgang wiederholte sich leider das Bild der vergangenen Woche. Im Angriff kam das Zusammenspiel aufgrund zu vieler Einzelaktionen und fehlender Ideen zu kurz und in der Abwehr ließ man zu große Lücken, welche die Gäste dankend annahmen. Man geriet somit ins Hintertreffen und konnte trotz einiger guter Phasen das Spiel am Ende nicht mehr drehen. Nun muss man Ursachenforschung betreiben, um wieder zur alten Form zu gelangen und am kommenden Samstag erfolgreicher sein zu können.

Für die SG spielten:Susan Gehler, Caroline Schramm; Anne Schmidt (4), Carolin Kopp (1), Anna-Lena Fichtner (3), Jessica Levec (3/1), Anne Grenz (2), Anna-Maria Döscher (7/5). Jacqueline Demmler, Kirstie van Bernum, Christin Ulbricht, Celine´ Kasper (3)

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