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22. Spieltag 22.04.2017 SC Markranstädt II - SG Raschau-Beierfeld


SC Markranstädt II - SG Raschau-Beierfeld 38:22 (19:13)

 

Kein Erfolg zum Saisonabschluss

Beim letzten Spiel in dieser Saison hatten die Handballerinnen der SG Raschau - Beierfeld nochmals einen dicken Brocken vor sich. Zu Gast beim Tabellenersten SC Markranstädt II unterlag das Team mit 38:22 und musste zum Abschluss eine derbe Niederlage einstecken. Personell stark dezimiert reiste man lediglich mit einer Wechselspielerin. Trotz dessen wollte man nochmals alles geben und die Saison ordentlich abschließen. Und das gelang der SG zunächst auch. Man agierte mit Übersicht im Angriff und konnte durch gutes Zusammenspiel von Beginn an erfolgreich sein. Auch die Abwehrreihen standen kompakt, sodass man die Gastgeberinnen an ihrer schnellen Spielweise hinderte. Dadurch entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel, wodurch sich bis kurz vor der Halbzeitpause kein Team nennenswert absetzen konnte. Erst beim Stand vom 14:13 hatten die Gastgeberinnen den besseren Lauf und konnten durch Tempogegenstöße auf 6 Tore bis zur Halbzeit erhöhen. In der zweiten Halbzeit musste die SG nach und nach ihren Kräften Tribut zollen. Markranstädt zog nun immer wieder ihre temporeiche Spielweise auf, wodurch diese Ihren Vorsprung weiter ausbauen konnten. Auch gegen die offensive Abwehr der Gastgeberinnen fehlten teilweise die Ideen. All diese Umstände führte letztendlich dazu, dass man trotz einer kämpferischen Mannschaftsleistung eine zu hohe Niederlage einstecken musste.

Für den SV Mittweidatal spielten: Caroline Schramm; Anne Schmidt (9), Doreen Jampe (1), Anne Weber (1), Anna - Maria Döscher (7/3), Christina Freitag (2), Ivonne Mikosch (2), Christin Ulbricht

21. Spieltag 08.04.2017 SG Raschau-Beierfeld - LSV Südwest Leipzig


SG Raschau-Beierfeld - LSV Südwest Leipzig 20:18 (12:5)

 

Pflichtaufgabe knapp gelöst

Das letzte Heimspiel in dieser Saison bestritten die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld gegen den LSV Südwest Leipzig. Dabei fuhren sie einen 20:18 Erfolg ein und konnten somit die Pflichtaufgabe gegen den Tabellenletzten lösen. Nach den vergangenen Spielen ohne Punkte gab es für die SG nur ein Ziel gegen das derzeitige Schlusslicht: Ein Sieg muss her. Und so stieg man auch ins Spielgeschehen ein. Konzentriert ab der ersten Minute, agierte man sowohl in den Abwehrreihen als auch im Angriff. Man ließ nur wenig von den Gästen zu und im Angriff spielte man mit Übersicht die Angriffe aus. Somit hatte man das Spiel in der Hand und konnte sich frühzeitig einen 5:1 Vorsprung erspielen. Im weiteren Verlauf änderte sich das Spiel kaum. Die SG arbeite konstant weiter und behielt den Vorsprung bei, obwohl man mit einer besseren Chancenverwertung noch mehr Abstand hätte erspielen können. Trotzdem ging man mit einem guten 5- Tore Puffer in die Halbzeitpause (12:7). Doch anstatt an die Leistung aus dem ersten Durchgang anzuknüpfen, stand man zu Beginn der zweiten Halbzeit nun neben sich. Die Fehlerquote im Angriffsspiel sowie im Torabschluss häufte sich und auch in der Abwehr stand man nicht mehr kompakt genug. Auch das Überzahlspiel aufgrund von Zeitstrafen gegen die Gäste, brachte keinen Vorteil für die SG. Man wurde zunehmen nervös und dies alles spielte den Gästen natürlich in die Karten, sodass diese schließlich zum 14:14 ausgleichen konnten. Nun entstand eine Zitterpartie und die Nerven lagen blank. Die SG versuchte mit schnellen Angriffen das Blatt zu wenden, doch die Fehlerquote war weiterhin hoch. Es kam immer wieder zum Schlagabtausch und bis zum 18:18 war der Ausgang des Spiels nicht absehbar. In den letzten Minuten nahm man noch einmal alle Kraft und Konzentration zusammen und es gelangen nochmals zwei spielentscheidende Treffer, welche letztendlich den wichtigen Sieg fest machten.

Für den SV Mittweidatal spielten: CCarolin Schramm, Anne Schmidt (5), Doreen Jampe (3/3), Anne Weber, Anna- Maria Döscher (6/5), Jacqueline Demmler (2), Lydia Groschupp, Christina Freitag, Ivonne Mikosch (2), Christin Ulbricht (2)

20. Spieltag 01.04.2017 Turbine Leipzig - SG Raschau-Beierfeld


Turbine Leipzig - SG Raschau-Beierfeld 32:18 (14:10)

 

Negativserie reißt nicht ab

Keinen guten Tag erwischten die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld am vergangenen Samstag. Gegen den vor dem Spiel punktgleichen Gastgeber Turbine Leipzig kassierte man erneut eine hohe Niederlage und vergab somit zwei wichtige Punkte. Erneut war die Mannschaft von Personalsorgen geplagt. Krankheits- und Arbeitsbedingt musste der Ausfall von gleich mehreren Spielerinnen kompensiert werden. Daher wurde bereits im Vorfeld das Spiel der zweiten Mannschaft abgesagt, sodass die Erste aufgefüllt werden konnte. Trotzdem war die Bank mit fünf Stammspielerinnen und vier Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft recht überschaubar. Die SG startete trotz allem gut ins Spiel. Die Abwehr war hellwach und arbeitete ab der ersten Minuten an konzentriert. Auch im Angriff erspielte man sich gute Chancen und somit kam es in der Anfangsphase zu einem Spiel auf Augenhöhe (5:5). Im weiteren Verlauf war man allerdings nicht effektiv genug im Torabschluss und vergab zunehmend die Chancen. Auch die Manndeckung gegen Anna- Maria Döscher störte den Spielaufbau, wodurch es zu Fehlern kam. Dies alles führte dazu, dass die Gäste sich bis zur Pause auf vier Tore absetzen konnten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit stand man nun plötzlich völlig neben sich. Zu große Lücken in der Abwehr und Fehlabspiele im Angriff führten dazu, dass die Leipzigerinnen ihren Vorsprung schnell ausbauen konnten. Es lief nun leider nichts mehr zusammen. Im Torwurf scheiterte man zu oft an der gegnerischen Torhüterin und jeder eigene Fehler wurde prompt mit einem Kontengegenstoß der Gäste bestraft. Somit gelang es in der zweiten Halbzeit nicht mehr heran zu kommen und musste am Ende eine derbe Niederlage einstecken.

Für den SV Mittweidatal spielten: Carolin Schramm; Christina Freitag (2/1), Doreen Jampe (6/2), Anne Weber (1), Anna-Maria Döscher (7/3), Kirstie van Bernum, Stefanie Neubert (1), Christin Ulbricht (1), Karina Smolka

19. Spieltag 19.03.2017 HSV Mölkau-Die Haie - SG Raschau-Beierfeld


HSV Mölkau-Die Haie - SG Raschau-Beierfeld 33:23 (18:6)

 

Erste Halbzeit flopp, zweite Halbzeit top

Am vergangenen Sonntagabend unterlagen die Handballerinnen der SG Raschau- Beierfeld dem derzeitigen Tabellenersten HSV Mölkau- Die Haie mit 33:23 und mussten erneut ein derbe Niederlage einstecken. Unterstützt durch Diana Fischer, Jessica Klug und Tina Modalek aus der zweiten Mannschaft ging man in diese Partie. Doch die erste Halbzeit verlief alles andere als rosig für die SG. Man stand von Beginn an neben sich und fand nicht ins Spiel hinein. Die Gäste konnten mit ihrer schnellen Spielweise mehrfach die Abwehr auseinander nehmen und zum Torerfolg kommen. Auch im Angriff lief nur wenig zusammen. Die technische Fehlerquote war zu hoch und auch die Ideen im Spielaufbau fehlten. Hinzu kam eine frühe rote Karte gegen die SG, was die Mannschaft ebenfalls nach hinten warf. Dies alles hatte zur Folge, dass Mölkau problemlos ihr Spiel aufziehen konnte und einen Vorsprung von zwölf Toren bis zur Halbzeit heraus spielte. Doch die SG wollte sich nicht geschlagen. In die zweite Halbzeit startete man hellwach und konnte von Beginn an erfolgreich sein. In der Abwehr agierten die Spielerinnen nun energischer, wodurch man sich mehrfach den Ball eroberte. Auch in der Vorwärtsbewegung kam man nun mit mehr Tempo und konnte somit einfache Treffer erzielen. Das Team um Uwe Hans wandelte sich in Halbzeit zwei komplett und kämpfte nun bis zum Schluss. Allerdings war der Abstand einfach zu groß, sodass insgesamt eine Wende nicht mehr möglich war.

Für den SV Mittweidatal spielten: Caroline Schramm; Anne Schmidt (10), Doreen Jampe (2/1), Jessica Klug, Anne Weber, Anna- Maria Döscher (9/2), Christina Freitag (2/1), Diana Fischer, Tina Modalek, Ivonne Mikosch, Christin Ulbricht

18. Spieltag 11.03.2017 SG Raschau-Beierfeld - SV Schneeberg


SG Raschau-Beierfeld - SV Schneeberg 25:31 (12:17)

 

Derby mit Höhen und Tiefen

Am vergangenen Samstag fand in der Spiegelwaldhalle in Beierfeld das Verbandsligaderby zwischen der SG Raschau- Beierfeld und dem SV Schneeberg statt. Dabei unterlagen die Gastgeberinnen nach einer spannenden Partie am Ende mit 25:31. Den Start verpasste die SG komplett. Die Nervosität war groß, wodurch es zu Fehlabspielen und Ballverlusten kam. Auch im Torabschluss fehlte zunächst die Energie und in der Abwehr stand man nicht optimal, sodass sich die Gäste frühzeitig mit 6 Toren absetzen konnten (3:9). Nach der Auszeit durch Trainer Uwe Hans besann sich das Team wieder auf seine Stärken und spielte nun konzentrierter die Angriffe aus. Somit gelangen nach und nach einige schöne Treffer und auch die Abwehr stand man nun kompakter. Dies führte dazu, dass sich der Vorsprung der Gäste verkleinerte und man sogar bis zum 9:11 heran kam. Doch statt diese Spielweise beizubehalten verfiel man wieder den Fehlern in der Anfangsphase und agierte teilweise zu überhastet. Auch der verletzungsbedingte Ausfall von Lydia Groschupp musste erst einmal kompensiert werden. Dies alles hatte zur Folge, dass der Abstand bis zur Halbzeitpause erneut auf 5 Tore anwuchs. Doch die SG wollte sich noch nicht geschlagen und startete motiviert in die zweite Halbzeit. In der Defensive versuchte man stets den Spielaufbau der Schneebergerinnen zu unterbinden und in der Vorwärtsbewegung gelangen durch Übersicht und gutes Zusammenspiel einige schöne, schnelle Tore. Leider verletzte sich auch Torhüterin Susann Röder, was ebenfalls ein Schreck für die SG war. Trotz der verletzungsbedingten Ausfälle war der Kampfgeist bei allen spürbar und jeder merkte, dass mehr möglich ist. Man nutzte den guten Lauf in dieser Phase optimal aus und kämpfte sich dadurch immer mehr heran. Der Abstand verkleinerte sich zunehmend und 10 Minuten vor Spielende konnte man sogar zum 23:23 ausgleichen. Die Spannung war enorm und beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Leider häuften sich erneut die Fehler in den Reihen der SG und die Hektik nahm zu. Im Angriff hatte man nicht mehr genug Ideen und in der Abwehr packte man nicht mehr richtig zu. Somit gelang es den Schneebergerinnen erneut, das Spiel für sich drehen und durch schnelle Gegenstöße den Abstand bis zum Ende zu erhöhen. Alles in allem hat die SG trotzdem eine starke Mannschaftsleistung gezeigt, auf der man in den kommenden Spielen weiter aufbauen kann.

Für den SV Mittweidatal spielten: Susann Röder, Carolin Schramm; Anne Schmidt (6), Doreen Jampe (3), Anna- Maria Döscher (10/7), Jacqueline Demmler (2), Ivonne Mikosch (1), Christin Ulbricht (2), Anne Weber, Lydia Groschupp (1)

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